Der Sommer in DeutschlandâŠ
Als wir im Juni zurĂŒck in Deutschland waren, hatten wir uns auf einen wettermĂ€Ăig schönen Sommer gefreut. Leider wurden wir ein wenig enttĂ€uscht. Nicht, dass es nur schlechtes Wetter gegeben hĂ€tte, aber im Schnitt – Petrus, das musst auch du zugeben – war das nicht so toll. So hatten wir Zeit, Freunde und Verwandte zu besuchen und auch an der einen oder anderen der reichlich angebotenen Veranstaltungen teilzunehmen.




Touren im Sommer gingen nach Hammelburg, Bruchköbel, Berlin, LĂŒneburg oder auch einfach mal nach Hannover.










Der Stein in LĂŒneburg erinnert uns dann doch wieder, wir wollen ja noch die Panamerikana weiter fahren. Diese gemeinsamen TrĂ€ume wollen wir umsetzen und gemeinsam âerlebenâ.

Nun ja, der Herbst hat dann gefĂŒhlt wettermĂ€Ăig noch was gerissen und wir haben noch schöne Tage erlebt. Zum Abschied hat er nochmal alles gegeben.

Und nun ist der Tag vor dem Abflug da! Wir ĂŒberlegen (wie immer), ob wir an alles gedacht habenâŠ
NatĂŒrlich nicht, irgendwas vergessen wir immer, nur dass es uns jetzt nicht einfĂ€llt – klar sonst hĂ€tten wir es ja nicht vergessen.đ€Ș
19.11.25, der lange Tag.
Heute ist der 19. November 2025 und wir sind wieder unterwegs. Um 0230 Uhr aufgestanden, haben wir die letzten Dinge erledigt und fahren pĂŒnktlich mit Holger zum Flughafen. Das GepĂ€ck macht, bis auf den Akku von Linas Rolli, keine Probleme beim Einchecken. Trotz vorheriger Anmeldung und Genehmigung durch Air France mĂŒssen wir lange diskutieren. Letztlich wird noch der Pilot direkt befragt und der Akku darf mit.đ„”



Der Zwischenstopp in Paris lÀuft gut, so sitzen wir bald im Flugzeug nach México.



Nach gut 11 h Flug begrĂŒĂt und MĂ©xico mit dem Blick auf den PopocatĂ©petl, so aktiv wie vor unserem Heimflug.

Die Taschen und der Rolli sind komplett und heile in MEX angekommen. Linaâs Begleitung ist richtig nett und hilfsbereit und bringt uns und das GepĂ€ck bis zum Ausgang wo Sergio auch bald auftaucht, das GepĂ€ck hinten auf den Pickup verlĂ€dt und uns durch den chaotischen abendlichen Verkehr in CDMX zum Airbnb bringt.


Wir laden noch aus und fallen alle drei, nach vollen 24 Stunden, todmĂŒde ins Bett⊠morgen ist bestimmt Zeit fĂŒr alles weitere.đ€đ€đ€
Die ersten Tage wieder in México und CDMX
20.11. – 28.11.25
Heute erstmal ausschlafen und gemĂŒtlich frĂŒhstĂŒcken. Dank Laura, unserer Vermieterin, haben wir einen vollen KĂŒhlschrank und genug zu essen da.

Dann lĂ€uft Clemens zum Lager und holt Rocky ab. Auf dem Weg fĂ€ll ihm dieses Garagentor auf. Einfach schönâŠ
Der Schriftzug kurz vor dem Campingplatz

Leider ist die Batterie hinĂŒber und der Anlasser sagt nichts mehr. Mina, die Betreiberin des Campingplatzes, holt zuerst ihr eigenes Auto fĂŒr die Starthilfe und, als das nicht ausreicht, einen Mechaniker. Mit zwei Batterien gelingt das Starten und Rocky blubbert so vor sich hin.
FĂŒr heute (Freitag) hat Sergio schon einen Termin in der Werkstatt gemacht, eine Ersatzbatterie haben wir gestern noch leihweise eingebaut bekommen. Heute wird nun das KĂŒhlerror getauscht, die Staubmanschetten erneuert, die neue Batterie eingebaut und gleich noch Ăl und Ălfilter gewechselt. Dabei hat Yaix (der Mechaniker) gesehen, dass im rechten Vorderreifen ein Nagel steckt. Wird gleich mit gemacht und Clemens muss im Reifenladen auch gleich noch ein mexikanisches Bier probieren. đș


Zum Abschluss des Tages gibt Yaix noch Pizza fĂŒr alle aus. Die Stimmung ist einfach familiĂ€r und jeder arbeitet so lange, bis es fertig ist.

So ist Clemens erst spĂ€t wieder im Airbnb, Lina ist schon im Bett und fĂŒr die anderen beiden wird der Abend auch nicht mehr langâŠđ€
Die Tage vergehen âwie im Flugâ, heute besuchen wir Heike und Burkhard, die zufĂ€llig auch in Teotihuacan sind, freuen uns ĂŒber das Wiedersehen und klönen mal wieder richtig nett.

Das Auto bekommt eine WÀsche, Lina fÀhrt Fahrrad und wenn sie absteigt liegt eine der Katzen auf dem Sitz.


Heute ist schon der 25.11. und wir möchten mal wieder was ansehen. Die Pyramiden liegen fuĂlĂ€ufig entfernt, so bleibt das Auto stehen und wir machen uns frĂŒh auf den Weg. Zu morgendlicher Stunde ist noch nicht so viel los und die Sonne noch nicht so heiĂ.
Die groĂe Pyramide in TeotihuacĂĄn, die Sonnenpyramide, ist wohl die drittgröĂte der Welt. Wer sie gebaut hat ist nicht bekannt. Als die Azteken die Stadt entdeckten, war sie von ihren Bewohnern bereits verlassen.



Die zweite groĂe Pyramide ist die sogenannte Mondpyramide, zwischen den beiden verlĂ€uft eine breite StraĂe, die von den Azteken âStraĂe der Totenâ genannt wurde.

Die AusmaĂe der Anlage und der Stadt, die angeblich 200.000 Einwohner zĂ€hlte, sind einfach gigantisch.



Die Bauten waren wohl bunt geschmĂŒckt und reichlich verziert.




Schatten ist in der Anlage leider kaum zu finden. So machen wir uns am Mittag wieder auf den RĂŒckweg. Die Bilder mĂŒssen wir erstmal verarbeiten und ĂŒberhaupt begreifen, was es bedeutet ohne technische Hilfsmittel oder Zugtiere solche Bauwerke und so groĂe StĂ€dte zu bauen.
Auch muss eine gute Logistik dahinter gesteckt haben, um so viele Menschen zu ernÀhren, mit Wasser zu versorgen und die AbfÀlle zu beseitigen.
Den Rest des Tages verbringen wir mit zusammenpacken und umrÀumen. Morgen werden wir das Ferienhaus wieder verlassen und in Rocky einziehen.
Wir ziehen aus, vielen Dank nochmal an Sergio fĂŒr die Hilfe und UnterstĂŒtzung, die wir in der letzten Woche erfahren durften đ




und wechseln einfach wieder auf den Campingplatz, auf dem Rocky auf uns gewartet hat.

In TeotihuacĂĄn wird alles weihnachtlich geschmĂŒckt.



Da in MĂ©xico Stadt (CDMX) eine etwas undurchsichtige Regelung fĂŒr Fahrverbote gilt, und wir als AuslĂ€nder scheinbar mit einem Diesel ĂŒberhaupt keine Genehmigung bekommen wĂŒrden, leisten wir uns ein Uber und lassen und kutschieren. Lina gefĂ€lltâs.

In CDMX angekommen enttĂ€uscht uns erstmal der riesige kahle Platz mit einfallslosen Betonplatten, sehr viel PolizeiprĂ€senz und der riesigen Flagge in der Mitte. Die Kathedrale, angeblich die gröĂte in ganz Nordamerika, wirkt bei der Weite irgendwie klein und unscheinbar.


Wir schauen uns die Kathedrale nĂ€her an und im Innern ist sie ĂŒbervoll verziert und vergoldet.



ZurĂŒck auf dem ZĂłcalo zieht es uns in die Vergangenheit. Die Azteken haben hier auf einer Insel im lĂ€ngst trockengelegten Texcoco-See ihre Hauptstadt Tenochtitlan errichtet. Sie war 1519 mit rund 300.000 Einwohnern eine der gröĂten StĂ€dte der Welt. Der Markt, einer der gröĂten HandelsplĂ€tze Amerikas, wurde tĂ€glich von tausenden Menschen besucht. Die Spanier zerstörten die Stadt vollstĂ€ndig und errichteten an dem Platz ihre MĂ©xico-Stadt.
In 1978 stieĂen Arbeiter der ElektrizitĂ€tswerke zufĂ€llig auf die groĂe Coyolxauhqui-Steinplatte. Daraufhin ordnete die mexikanische Regierung ein groĂ angelegtes archĂ€ologisches Projekt an, das von 1978 bis 1982 dauerte. Dazu wurden 13 HĂ€user abgerissen und die Grundmauern des Templo Mayor freigelegt. Heute gucken wir mit Bewunderung auf die im Original erhaltenen Reste der vergangenen Hochkultur.

Sehr anschaulich sind die Modelle von der Insel und der Stadt.


Leider können wir nur erahnen, wie schön und bunt die Tempel und HĂ€user einmal waren. Hier wurde ĂŒbrigens nichts restauriert, sondern es ist alles so erhalten wie ausgegraben.

Auf dem Weg zum âPalacio de Bellas Artesâ stolpern wir zufĂ€llig in eine Ladenpassage mit Kirchenzubehör (alles was Clemens schon seit Jahren gesucht hat),

beobachten Schamanen bei der Arbeit (oder beim Geld verdienen),

ĂŒberqueren nochmal den groĂen leeren Platz,

und erreichen den âPalast der schönen KĂŒnsteâ.
Bekannt ist das Schauspielhaus nicht nur wegen der AuffĂŒhrungen, sondern auch fĂŒr die WandgemĂ€lde und die Kunstausstellung.

Nach einiger MĂŒhe und Suchen nach dem Eingang fĂŒr Rollifahrer und dem âkomm wir gehen da jetzt einfach reinâ gelangen wir ĂŒber das Untergeschoss und einen Aufzug mit Aufzugfahrerin ins Foyer. Die Karten fĂŒr das Museum bekommen wir geschenkt und so bringt uns besagte Aufzugfahrerin auch in die Ausstellungsetagen.

Die Bilder sind eher modern und âberĂŒhren uns nicht soâ. đ

Die beiden Schönheiten sind gerade beim FotoshootingâŠ(rechtes Bild)


Wieder drauĂen fĂ€llt uns noch der Kontrast zwischen Kolonialzeit und Moderne auf.



Uns beschleicht der Hunger! Nun soll es hier in CDMX einen besonderen Taco geben, den âTaco al Pastorâ. Auf dem Weg zur empfohlenen TaquerĂa kommen wir noch an einem Denkmal vorbei, das wir hier nicht erwartet hĂ€tten. CDMX ĂŒberrascht uns đł.
Dann gibtâs endlich den, wirklich sehr leckeren, Taco al Pastor mit an einem DrehspieĂ gegrilltem Schweinefleisch und Ananas, Zwiebel, Koriander und etwas Limette. đ


Noch im Laden bestellen wir uns ein Uber, der uns direkt davor abholt und wieder nach Hause fĂ€hrt. Im ĂŒblichen Feierabendstau (oder ist hier den ganzen Tag ĂŒber Stau?) laufen die VerkĂ€ufer durch die Reihen.

Wir sehen noch Kunst auf den Mittelstreifen und die Anbindung der VorstÀdte mittels Seilbahn.


Und eine Siedlung am Hang, in der die HĂ€user ganz besonders gestrichen sind.

Der Weg nach YucatanâŠwird lĂ€nger als geplant.
29.11 – 8.12.25
Aufbruch! Irgendwie fĂŒhlt sich DAS noch komisch an. Wir sind wirklich wieder unterwegs. Unser erstes Ziel auf dem Weg an den Golf von MĂ©xico ist CĂłrdoba, die Stadt in den Bergen soll ganz schön sein. Sie zeigt sich, heute zum 1. Advent, weihnachtlich geschmĂŒckt, aufgerĂ€umt und mit gepflegten GrĂŒnanlagen.




Wir probieren mexikanische CrĂȘpes (auch lecker) und staunen ĂŒber die AdventskrĂ€nze mit 5! Kerzen.




Der Gottesdienst ist gerade zu Ende, so können wir zum Abschied noch in der Kirche vorbei gucken.
Entgegen unseren PlÀnen wollen wir uns doch noch Veracruz ansehen. Die Àlteste Hafenstadt in México.

Auch hier zeigt sich die Altstadt sehr sauber und hĂŒbsch.

Wir schlendern durch die StraĂen bis anâs Wasser. Auf dem Weg kommen uns viele Soldaten in weiĂen Uniformen entgegen. Die Stadt ist scheinbar ein gröĂerer Marine StĂŒtzpunkt.


Beim BĂ€cker lĂ€cheln uns die sĂŒĂen Teilchen an. âșïž Da können wir nicht ânoâ sagen. đ


Abends fahren wir raus aus der Stadt nach Alvarado und fragen bei einem sehr rustikalem Restaurant direkt am Strand, ob wir hier ĂŒbernachten dĂŒrfen? Sie haben absolut nichts dagegen und die Betreiber besuchen und spĂ€ter noch. Wir fĂŒhlen uns richtig wohl, sitzen im leicht kĂŒhlen Seewind und schauen einem Fischer bei der Arbeit zu.



Wie wir so entspannt sitzen fĂ€llt Clemens plötzlich auf, dass nun auf der rechten Seite Fett im vorderen Radkasten klebt. đł Bei nĂ€herer Betrachtung stellt er fest, dass die neue Staubmanschette ein Loch hat und Schmierfett von sich schmeiĂt đ. Wir hatten gehofft, dass sich das Problem erledigt hat. Nun ist erstmal Familienrat angesagt und alle PlĂ€ne fĂŒr die nĂ€chsten Tage werden ĂŒber den Haufen geworfen.
Da Veracruz nicht weit ist und dort einige WerkstĂ€tten zu finden sind, fahren wir zurĂŒck, versuchen bei VW ein neues Teil zu bestellen und mĂŒssen erstmal warten und suchen uns ein schattiges PlĂ€tzchen in der Stadt.

Wegen des unguten GefĂŒhls, dass wir das Teil hier nicht bekommen werden, bestellen wir es parallel auch in Hannover und Holger holt es ab. Da KFZ-Ersatzteile von Privatpersonen nicht nach MĂ©xico verschickt werden dĂŒrfen ist ein Versand per Paketpost nicht möglich. Ăber WhatsApp finden wir Sandie und Karsten von âEwald On Tourâ, sie fliegen Ende des Jahres von Deutschland nach Cancun und wĂŒrden uns das Teil mitbringen. Also schickt Holger das Paket schnell per DHL-Express zu den beiden. Wir vertreiben uns die Wartezeit in der Stadt und schlendern durch (klimatisierte) Einkaufszentren. Die Weihnachtsdekoration steht schon.




Wir wechseln den Standort und mieten uns auf einem Campinplatz am Meer ein. Wir sind die einzigen Camper, aber der Pool wird auch von TagesgÀsten genutzt.



Inzwischen stellt sich heraus, dass VW in Mexiko das Ersatzteil tatsĂ€chlich nicht liefern kann, und wir ĂŒberlegen ein Provisorium einzubauen, um weiterfahren zu können. Eduardo und seine Werkstatt finden wir ĂŒber iOverlander und sie bauen eine Ă€hnliche Staubmanschette ein. Das sollte erstmal fĂŒr ein paar Wochen halten. Zum Abschied mĂŒssen wir uns noch auf der Wand in der Werkstatt âverewigenâ. đ


Auf unserem Campingplatz ist es nun richtig voll geworden. Monika und Michael, die wir bereits kurz in TeotihuacĂĄn getroffen haben, sind vorgestern zu uns gestoĂen und seit gestern stehen hier 3 deutsche Overlander.

Wir wollen aber morgen weiter auf der KĂŒstenstraĂe Richtung Yucatan.
Von Veracruz ĂŒber Tabasco bis Campeche
9.12. – 14.12.25
âWenn ihr nach SĂŒden fahrt, solltet ihr einen Stopp an der Laguna de Catemaco einlegenâ gab uns Eduardo, der Besitzer der Werkstatt, noch einen Tipp mit auf den Weg. So landen wir am Restaurante El Mirador ĂŒber der Laguna.

In der NĂ€he gibt es das Reservat Nanciyaga und die Trailâs können mit FĂŒhrer gegangen werden. Leider stellt sich heraus, dass sie nicht rolligerecht sind. âDer Weg ist teilweise felsig und steilâ sagt der nette ParkfĂŒhrer. So beschrĂ€nken wir uns auf den kurzen ausgebauten Weg runter zum Wasser.





Das Restaurant hier lĂ€dt uns richtig ein, es riecht aus der offenen KĂŒche echt leckerđ€€. Wir setzen uns rein und werden nicht enttĂ€uscht.


Der RĂŒckweg gestaltet sich wieder anspruchsvoll und Clemens ĂŒberlegt laut, wo wir uns Astabweiser fĂŒr Rocky bauen lassen sollen.

Auf der StraĂe kommt uns dann wieder eine der Prozessionen entgegen, die laufen in der Vorweihnachtszeit, oft mit Fackeln, so eine Art Pilgerweg. Der 12. Dezember ist Tag der Nationalheiligen von MĂ©xico, âNuestra Señora de Guadalupeâ. In der Woche davor trifft man ĂŒberall auf solche LĂ€ufe.

Heute 11.12. ist Fahrtag und wir erreichen Villahermosa am spĂ€ten Nachmittag. Mit Moni und Michael erkunden wir noch die Umgebung am Park âLa Ventaâ, einer Freiluftausstellung der Funde von den Olmeken in La Venta. Hier haben wir einen ruhigen Platz fĂŒr die Nacht gefunden. Zum Schluss gibtâs dann noch lecker Abendessen, wieder an einem, fĂŒr MĂ©xico so typischen, StraĂenstand.


Gleich nach dem Hellwerden (oder etwas spĂ€terđ) gucken wir uns die Kunstwerke der Olmeken an. Auf dem Weg begegnen uns noch weitere âBewohnerâ der Gegend und des Seeâs.



Erstaunlich, wer hier fast mitten in der Stadt alles so lebtâŠ
Nun aber zu den, schon lÀngere Zeit toten, Olmeken. Sie lebten hier in der Zeit von 1500 bis 500 v. Christus und gelten als eine der Àltesten Hochkulturen und VorlÀufer der Maya.

Sie sind bekannt fĂŒr ihre Kolossalköpfe aus Basalt, die bis zu 3 m hoch waren.

Die Grabungsfunde sind hier in toller Umgebung ausgestellt, und es macht SpaĂ durch den Park zu schlendern.





Zwischendurch begleiten und kreuzen Blattschneiderameisen mehrfach unseren Weg. Wir staunen darĂŒber, dass sie so weite Wege zurĂŒcklegen.

Die HĂ€ngebrĂŒcke macht Lina wieder glĂŒcklich und Sabine bandelt mit einem NasenbĂ€ren an.


Dann wird es Zeit zurĂŒck zu Rocky zu laufen.

Moni und Michael verabschieden sich erstmal, sie wollen heute noch weiter. Wir gucken uns noch die Innenstadt an uns werden dann wohl noch eine Nacht hier am Park verbringen.
Auf der Plaza da Armas ist eine interessante Weihnachts-Krippe aufgebaut (die beiden Figuren links vorne gehören nicht dazuđ)

Wir schlendern ĂŒber den Platz und durch die sogenannte Zona Luz.


Der Anblick der Polizei ist fĂŒr uns, auch nach fast einem Jahr nach der Einreise MĂ©xico, noch âgewöhnungsbedĂŒrftigâ.

Auf der Fahrt weiter zur KĂŒste nach Frontera erleben wir die erste StraĂenblockade in MĂ©xico.


Auf einmal geht nichts mehr, die eigentlich einspurige StraĂe wird von drei oder vier nebeneinander stehenden Autos komplett zugestellt. Auch der Gegenverkehr kommt so nicht mehr durch. Nach einer guten Stunde kommen wir ganz langsam voran und können vor der Blockade links Richtung Ignacio Allende abbiegen. In La SĂĄbana, an der KĂŒste, gibt es laut Google Maps einen Campingplatz. Es wird allmĂ€hlich dunkel und die Suche nach dem Platz wird schwierig. Sabine fragt ganz einfach mal bei einem Haus, in dem Licht brennt, nach. Die EigentĂŒmer kennen keinen Campingplatz, sind aber so nett und laufen mit ihr noch bis zum nĂ€chsten Restaurant am Strand. Trotz freundlicher Nachfrage dĂŒrfen wir aber dort nicht ĂŒbernachten. Mittlerweile ist es stockdunkel und so bieten sie uns einen Stellplatz beim Bruder auf dem Hof gegenĂŒber an, heben noch die Telefonleitungen ĂŒber der Einfahrt an, und wir können fĂŒr heute den Motor abstellen. (Bilder gibt es leider keine.)

Heute ist nach Google Maps die StraĂe wieder frei, und wir können weiter. Zuerst aber möchten wir noch der lieben Tante Christa zum 99.ten gratulieren und rufen in Deutschland an.
Was das Ziel der Blockade gestern war, bleibt uns verborgen. Wir kommen heute glatt durch und ĂŒber die Puente El Zacatal erreichen wir am Mittag Ciudad del Carmen.

Wir verbringen den Nachmittag in der Stadt und an der Uferpromenade.







Mitten in der Stadt treffen wir auf Leguane. (Der Futterkasten ist fĂŒr die Grauhörnchen.)

SpÀter treffen wir in Isla Aguada wieder auf Moni und Michael. Die beiden haben sich mittlerweile mit Birgit und Matthias, und Heidi und Gerd zusammengetan. Die vier haben wir ja schon in Teotihuacån kurz kennengelernt. So sitzen wir am Abend zu neunt um den Tisch.

Die sechs haben fĂŒr morgen eine Bootsfahrt geplant und laden uns ein mitzukommen. Da Lina ja auch gerne Boot fĂ€hrt sagen wir spontan zu und freuen uns auf morgen FrĂŒh.
Eine Bootsfahrt, der Golf von México und die Maya
15.12. – 20.12.25
Heute ist erstmal Bootfahren angesagt. Moni und Michael haben gemeinsam mit Birgit und Matthias und Heidi und Gerd etwas organisiert. Wir wollen Delfine sehen und machen auf einer vorgelagerten kleinen unbewohnten Insel eine Pause. Los gehtâs um 10 Uhr.






PauseâŠ



Aber auch auf dem Campingplatz gibt es âWilde Tiereâ đ


Uns zieht es nun weiter die KĂŒste entlang. Noch vor ChampotĂłn finden wir einen Stellplatz direkt am Golf von MĂ©xico.


Der Pool hier ist mal wieder Linas Favorit.


WĂ€hrend die Pelikane den Formationsflug ĂŒben, verabschiedet sich die Sonne heute mal so richtig spektakulĂ€r.


Nach so viel Erholung und Meer gibt es heute wieder Kultur in Form alter Steine. Die Maya Stadt EdznĂĄ war ab 600 v. Chr. bewohnt und ist berĂŒhmt fĂŒr die Stufenpyramiden.

Beeindruckend ist mal wieder die GröĂe der Anlage aber wenn man genau hinsieht auch die Details.







Das kleine Museum bietet nicht nur viele Informationen zur alten Stadt, auch Nachbildungen der Steinmetz Arbeiten sind hier zu befĂŒhlen. Lina ist mit Freude dabei.
Total ĂŒberrascht sind wir von Campeche. Der alte Stadtkern ist fast vollstĂ€ndig von der noch erhaltenen Stadtmauer umgeben, die gegen hĂ€ufige Piratenangriffe in 16. und 17. Jahrhundert gebaut wurde.

Im Innern finden sich bunte HĂ€user aus der Kolonialzeit und natĂŒrlich wieder eine mĂ€chtige Kirche. Irgendwie fĂŒhlen wir uns in den Gassen spontan nach Italien versetzt.


Gleich neben der Kirche ist der Friedhof, den finden wir besonders sehenswert. Bestattet wird hier in 8 Stockwerken.

AuĂerhalb der Altstadt ist Campeche auffallend modern und wirkt geradezu gepflegt.

Wir finden einen Stellplatz am Schwimmbad (leider wegen Renovierung geschlossen). Die Uferpromenade besteht neben den Fahrbahnen fĂŒr Autos auch noch getrennte Wege fĂŒr FuĂgĂ€nger, Jogger und LĂ€ufer, und fĂŒr Radfahrer. So kann Lina sich auch noch bis zum Dunkelwerden âaustobenâ.




Da unser Gasvorrat sich dem Ende nĂ€hert, fahren wir bei einer FĂŒllstation vorbei. Clemens staunt nicht schlecht, als er sieht was fĂŒr abenteuerliche GefĂ€Ăe hier arglos mit Propan gefĂŒllt werden. Nun ja, da ich diese Zeilen noch schreiben kann, ist ja nochmal alles gut gegangen. đ«Ł

Ach ja, âNot macht erfinderischâ heiĂt es doch immer. Hier hat sich ein Rollifahrer sein Moped so umgebaut, dass er damit fahren kann. Die Frau sitzt wĂ€hrend der Fahrt daneben.
Mit frisch aufgefĂŒllten Tanks (Gas, Diesel und Wasser) und gut gefĂŒllter Speisekammer (ist in Rocky nur eine Schublade und eine Klappbox) machen wir uns auf zu den nĂ€chsten alten Steinen. Wir wollen Uxmal (gesprochen Usch-mal) eine groĂe Maya-Ruinenstadt besuchen.
Uxmal, Cenoten und Weihnachten
21.12. – 26.12.2025
Wir kommen in Uxmal am spĂ€ten Nachmittag an und dĂŒrfen direkt vor dem Eingang auf dem Parkplatz ĂŒbernachten. So sind wir, ganz ungewöhnlich fĂŒr uns, bereits vor dem gröĂten Besucheransturm, um kurz nach acht in der Anlage. Uns fallen besonders die aufwendig verzierten Fassaden und die mĂ€chtige GröĂe der Bauten auf.




Der Ballspielplatz (das Stadionđ) darf auch nicht fehlen.


Hier musste der Ball durchgespielt werden. Angeblich wurden die Sieger anschlieĂend den Göttern geopfert. đł
Nun ja, wenn man unbedingt gewinnen willâŠ
Die Verzierungen und das dadurch entstehende Schattenspiel sind teilweise gut zu erkennen.

So, nun aber erstmal genug der alten Steine. Unser nĂ€chstes Ziel ist viel Ă€lter und natĂŒrlichen Ursprungs. Die YucatĂĄn Halbinsel besteht aus Kalkstein, der im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen wurde. Die entstandenen Höhlen sind teilweise eingestĂŒrzt und geben so ZugĂ€nge zu unterirdischen Seen frei. Die Cenoten waren den Maya heilig und sind heute spannende Bedemöglichkeiten. Wir steuern die Cenote âMani-Chanâ an. Die Zufahrt ist mal wieder spannend und wir nehmen einige kleine Zweige mit. Wird Zeit, dass Rocky Astabweiser bekommt, bevor wir uns die PV-Module vom Dach reiĂen.

DafĂŒr finden wir einen schönen Ăbernachtungsplatz und steigen hinab in die Unterwelt. Lina ist zuerst etwas unsicher und dann vom frischen glasklaren Wasser ĂŒberrascht.







Nun geht es stark auf Weihnachten zu und wir können unsere bestellten Sodastream Kartuschen in MĂ©rida abholen. Also auf zum Einkaufen⊠Etwas ĂŒberrascht hat uns dann doch die Auswahl an Hefeweizen.

Nachdem wir fĂŒr Weihnachten eingekauft haben (nein wir haben kein Erdinger oder Paulaner gekauft) flĂŒchten wir aus der hektischen Stadt nach Norden an die KĂŒste. Es ist bereits dunkel, als wir am Strand ankommen. So entdecken wir erst morgens, wie schön es hier ist.


Bei der Weiterfahrt, heute ist der 23.12. und wir haben uns bei Andrea und Sebastian an der Cenote Xnuuk ĂŒber Weihnachten angemeldet, entdecken wir noch Flamingos.




Auf dem Weg liegt aber noch die âGelbe Stadtâ Izamal. Die Altstadt soll, angeblich zu Ehren des Papstes, der mal das Konvent besucht hat, in den Farben des Vatikans gelb und weiĂ gestrichen sein. (Oder ist es doch nur ein Werbegag um Touristen anzulocken?)
Nun ja, gelb gibt es hier echt viel und im Zentrum ein aktives Konvent.





Wir parken heute ĂŒbrigens in der Stadt im Garten eines Hotels und können die Einrichtungen mit nutzen. Das ist zur AbkĂŒhlung echt praktisch.



Ach ja, auf der Herfahrt an der Tankstelle hat vor uns jemand Benzin gekauft. Der Tankwart hat es selbstverstĂ€ndlich in eine Colaflasche gefĂŒllt. Man muss halt nur praktisch denken⊠đł
Heute ist Heiligabend und wir fahren zur Cenote Xnuuk (gesprochen schnuuk), was ĂŒbersetzt Kautz heiĂt. Andrea und Sebastian haben sie vor ein paar Jahren gekauft, einen Zugang geschaffen und bauen nun drumrum Campingmöglichkeiten und UnterkĂŒnfte (AirBnB) auf. Wir fĂŒhlen uns sofort sehr willkommen.


Heiligabend mal ganz anders und unter einem fantastischen Sternenhimmel. Wir kommen erst spĂ€t ins Bett und Clemens macht sich mal wieder Gedanken, âwozu liegen eigentlich die Decken im Bett?â Abends schieben wir sie zur Seite um sie am nĂ€chsten Tag wieder auszubreiten um das Bett hochklappen zu können. Zum Zudecken haben wir sie schon lĂ€nger nicht mehr genutzt.
Zu Weihnachten gibt es von Andrea kleine Bananen aus dem eigenen Garten geschenkt. So sĂŒĂ (die Bananen) und ein wenig Zitrus Aroma, einfach lecker!


Die Cenote selbst ist etwas kribbelig zu erreichen. Wendeltreppe, Tunnel und HĂ€ngebrĂŒcke inklusive. Dann aber das glasklare Wasser.




Die Dusche genieĂen wir unter blauem Himmel im schön angelegten Garten (Andrea sagt âDschungelduscheâ) und zum Abschied nehmen wir noch ein selbstgebackenes Sauerteigbrot mit.



Danke fĂŒr die schönen Weihnachtstage! Wir fahren heute nach CancĂșn und treffen uns mit Sandie und Karsten von âEwald on Tourâ. Die beiden waren so nett und haben uns eine neue Achsmanschette aus Deutschland mitgebracht. Wir treffen sie an ihrem Hotel und klönen eine ganze Weile bei uns im Auto. Es war so interessant, da haben wir total vergessen Bilder zu machen. Na, vielleicht treffen wir uns ja in Guatemala wieder, sie fliegen morgen nach Oaxaca und holen âEwaldâ aus dem Storage, dann holen wir es bestimmt nach.
Wir fahren noch bis Puerto Morelos und ĂŒbernachten bei Marty, der hier ein, wie er es nennt âTravelerâs Assistance Centerâ, betreibt. Wir haben ein Quietschen an rechten Vorderrad und Marty besorgt uns innerhalb von 10 Minuten einen Termin fĂŒr morgen bei einem Monteur. Einfach toll, wie uns immer wieder geholfen wird!


Nun aber erstmal gute Nachtđ€ (Die Decke schiebe ich gleich wieder zur Seite.)
Die volle Touriecke, eine tolle Lagune nur fĂŒr uns, der Jahreswechsel und der Abschied von MĂ©xico
27.12. – 2.1.2026
Die âReparaturâ des Quietschen am Vorderrad macht der Monteur auf der StraĂe. Einzige Schwierigkeit, er hat nur einen Drehmoment SchlĂŒssel mit âpound-feetâ Skala, also fĂŒr die Einstellung des Radlagers mal eben 200 Nm umrechnen in 147,5 lb-ft. Der Rest ist reinigen, neu fetten und wieder zusammen bauen.
So können wir nach zwei Stunden weiter fahren. Unser nĂ€chstes Ziel ist Playa del Carmen. Wie sich herausstellt ist der Ort fest in Touri-Hand. Eine Nippesbude reiht sich an das nĂ€chste Restaurant. Wir suchen uns erstmal einen Stellplatz etwas abseits und treffen zufĂ€llig auf eine Reiseleiterin aus MĂŒnchen, die schon einige Jahre hier lebt. Wir klönen eine ganze Weile und sie empfiehlt uns eine kleine Bar, die auch lecker Tacos anbietet. Die stellen gleich einen Tisch raus, an dem auch Lina gut essen kann.



Hier in der Stadt ist uns das eindeutig zu laut und hektisch. Wir suchen uns noch ein Eis zum Nachtisch, schlendern noch ein wenig durchs âGewuselâ und sind frĂŒh zurĂŒck bei Rocky in der stillen SeitenstraĂe.
Apropos stille SeitenstaĂe, das haben sich wohl andere auch gedacht. So mussten wir heute Morgen feststellen, dass wohl jemand die Stille genutzt hat und gefallen an unseren neuen Schwimmwesten gefunden hat. Clemens hat sie, um Platz im Schrank zu sparen, hinten unter die Abdeckung von Fahrrad gebunden. Nun ist die Plane sorgsam aufgeknotet und die Schwimmwesten davongeflogen. Alles andere ist unversehrt. ĂRGERLICH đĄ, aber so ist es halt in Touriorten, da treiben sich wohl immer vermehrt auch âdunkle Gestaltenâ herum.
So tingeln wir weiter nach Bacalar, finden einen freien Stellplatz an der gleichnamigen Lagune in der Stadt, und richten uns erstmal ein. Neben uns steht ein mĂŒnchner T5 und es dauert nicht lange, bis der Besitzer zurĂŒck kommt und wir angesprochen werden. âDas ist ein ruhiger Stellplatz, ich bin schon eine Woche hierâ sagt er. Nur zwei Stunden spĂ€ter, wir sitzen gerade beim Abendessen, kommen unzĂ€hlige Busse und es zieht eine nicht enden wollende Karawane junger Leute an uns vorbei. Die geschĂ€tzt zweihundert Pfadfinder versammeln sich auf dem Areal direkt neben uns, essen Abendbrot und bauen ihre Zelte auf. So schnell ist es aus mit dem ruhigen PlatzâŠ


Nach kurzer Nacht zieht es Clemens in die Einsamkeit. âEin StĂŒck weiter gibt es einen Platz am Wasser, den wir letztens in einem Video gesehen habenâ, âfindest du den in iOverlander?â fragt er, und so rumpeln wir, nach nur 10 km asphaltierter StraĂe, einen schmalen Weg durch dichten Dschungel zur Lagune runter.

âHier können wir es lĂ€nger aushaltenâ ist die einhellige Meinung, als wir unten ankommen.





GenieĂen, Baden, Rad fahren, Relaxen und die HĂ€ngematte zwischen zwei Palmen aufhĂ€ngen. So lĂ€sst es sich aushalten!


UPS, heute ist ja schon der 31.12. – Silvester đł. Da wollten wir doch mit den Anderen gemeinsam feiern. So machen wir uns auf den Weg nach Chetumal. Auf dem Weg nehmen wir noch Bestellungen von Matthias und Michael entgegen, gehen Einkaufen und kommen gerade noch rechtzeitig zum Essengehen auf dem Campingplatz an.

Den Jahreswechsel bei ĂŒber 20° unterm Sternenhimmel zu erleben ist mal wieder wunderschön. Das Jahr 2025 hat viel Unerwartetes, Schönes aber auch Trauriges gebracht. Der Kopf ist voller Bilder eines ereignisreichen Jahres, da fĂ€llt es schwer, es einfach abzuhaken. Wir sind einfach glĂŒcklich diese Momente erleben zu dĂŒrfen und freuen uns auf ein weiteres ereignisreiches Jahr voller Ăberraschungen. â€ïž
Neujahr verbringen wir entspannt, probieren den Pool (brrr sehr kalt) und sitzen am Nachmittag zum letzten Gin-Tonic bei Moni und Michael unter der Markise.



Am nĂ€chsten Morgen löst sich die Runde auf, Birgit und Matthias fahren wieder nach Norden zurĂŒck in die USA, Heidi, Gerd, Moni und Michael wollen zu den Ruinen von Lamanai in Belize und wir lassen es ruhig angehen und sind die Letzten, die den Platz heute verlassen. Unser Ziel ist erstmal die Grenze nach Belize.
Wir verlassen nach einem Jahr MĂ©xico nun tatsĂ€chlich. Am 3.1.25 sind wir in Tecate nach MĂ©xico eingereist und haben in dieser Zeit sehr viele EindrĂŒcke sammeln dĂŒrfen. MĂ©xico ist gröĂer als erwartet, MĂ©xico ist vielfĂ€ltiger als erwartet, MĂ©xico ist lebendig, bunt, herzlich, sonnig, regnerisch, andĂ€chtig, religiös, chaotischâŠ
MĂ©xico ist einfach liebenswert und wir haben uns hier sehr, sehr wohl gefĂŒhlt. Wir haben viele freundliche Leute kennen gelernt, haben sehr viel Hilfsbereitschaft erlebt und sind in keine gefĂ€hrliche Situation geraten oder sind korrupten Beamten begegnet.

Nun aber auf nach Belize!